Reste-T-Shirts für meinen Sohn

Es ist 20 Grad warm! Und mein Sohn hat nur ein T-Shirt mit kurzen Ärmeln! Hilfe!

Also: T-Shirt-Großproduktion Teil 1. T-Shirts gehen schnell und sind perfekt um Reste von schönen bunt gemusterten Jerseystoffen einem sinnvollen Dasein zu zuführen.

Ich habe ganz viele kurze Reststücke, 40 cm oder 50 cm Abschnitte, oder nur noch Stücke davon – soviele Unterhosen kann ich gar nicht nähen. Und ein Baby habe ich nicht mehr zu benähen…

Also habe ich mir überlegt, wie ich das Schnittmuster „Paul“ von Pattydoo (weil: Paul passt einfach perfekt, zur Zeit noch ein Tacken zu groß in Größe 134 , aber schlank geschnitten wie mein Sohn gebaut ist) so zerschnippeln kann, dass es schön aussieht.

Vor einem Jahr habe ich dieses Raketen-Langarm-Shirt genäht: mit Passe vorne oben, weil ich auch dort nicht genug Stoff hatte. Ich fand, dieses „Zerschneidungs-Design“ sah gut aus, harmonisch und stimmig. Dieses Shirt, bei denen ich die Arme gestückelt habe, gefiehl mir irgendwann nicht mehr so richtig. Da ist vorne und hinten zu viel Muster, die Stoffstücke der gestückelten Arme sind von der Proportion zu klein. Ja, manchmal bin ich kleinlich.

Also entschied ich mich für das Design mit der Passe und legte los. Vorne ein schöner gemusteter Jersey, darüber eine einfarbige Passe, gestreifte Ärmel und die Rückseiten einfarbig jeweils in der Farbe der Passe.

Bunt gemustert aber schön harmonisch. Ich musste Saumbündchen dran machen, die Resttücke von 40 cm/50 cm hatten nicht gereicht, daher machte ich an den Ärmeln auch Bündchen dran – wegen der Harmonie, ihr wißt schon 🙂 .

Erst mal drei Stück – jetzt sind ein paar JerseyShirts mit langen Ärmeln an der Reihe, die braucht er nämlich auch. Und dann habe ich wieder Reste, die zu der 2. Runde T-Shirts verwertet werden 🙂 .

Mir gefällt das Skater-Shirt von Lillestoff-Stoff am besten. So schön „cool“.

Das Affen-Shirt ist fast schon ein Tacken zu „kleinkindhaft“ – aber meinem Sohn ist das egal. Das sind Reste von diesem Shirt, eins meiner ersten.

Das Cowboy-Pistolen-Shirt hat leider einen zu knappen Halsausschnitt, weil ich nicht mehr genug von dem Bündchen hatte – man sieht es an den Falten am Halsausschnitt. Aber mit sehr viel Dehnen habe ich es noch angenäht bekommen. Der Dickkopf meines Sohnes passt trotzdem durch 🙂 . Allerdings sitzt es nicht ganz so schön, die Schulternaht wird dann auch zu dolle zum Hals gezogen. Aber egal: mit Pistole vorne drauf ist es klasse – das war auch das Shirt, was er heute dann auch als erstes angezogen hat (war klar 🙂 ).

Eure Charla, die richtig Spaß an dieser Arbeit hatte – ich liebe es einfach, Stoffe für ein Projekt zusammen zu suchen und zu kombinieren.

Verlinkt bei dem letzten März-Tag von Kiddikram März 2017

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