„Monstersurprise blau“

Als ich den Stoff in der Vorschau gesehen habe, war klar: sobald der in Langenhagen beim Lagerverkauf von Lillestoff erhältlich ist, kaufe ich ihn! So süß wie die Monster zwischen den Streifen durchlinsen… 🙂Mein Sohn wollte einen Hoodie mit Bauchtasche haben. Ich wählte das Schnittmuster aus der Ottobre 4/2017 „Salty Wind“ mit überlappender Kapuze in Größe 134. Bei unserem altbewährten Schnittmuster „Paul“ bzw. „Leo“ von Pattydoo wird der Kapuzeneingang langsam etwas zu eng (ja, mein Sohn hat einen Dickkopf). Ich hätte den natürlich selber etwas weiter schneiden können, aber ich wollte mal ein neues Schnittmuster ausprobieren. Hier ist die Kapuze allerdings etwas zu groß – also muss ich mir doch irgendwie ein Mittelding selber zusammen basteln.Der Hoodie hat anderen Taschen als im Original vorgesehen – die schienen mir etwas zu kompliziert zu nähen. Und mein Sohn wollte eine Tasche zum Durchgreifen 🙂 . Also schneiderte ich ihm eine Tasche in Anlehnung an die Bauchtasche von Paul/Leo, allerdings mit größerem Eingriff. In der Breite hätte ich sie auch ein wenig größer machen können – ist mir im Nachhinein aufgefallen.Im Original hat das Schnittmuster an den Seiten unten einen kurzen Reißverschluss – den habe ich ebenfalls weg gelassen.

Ein kleines Problem hatte ich noch: ich hatte nicht genug Stoff gekauft! Aus 70 cm Stoff kann ich in Größe 134 zwar einen Pulli nähen – aber keinen mit Kapuze. Egal wie ich die Schnittmusterteile hinlegte: entweder Kapuze oder Ärmel, beides zusammen ging nicht. Och menno! Die Kapuze wollte ich auf jeden Fall im Monsterstoff nähen, aber die Ärmel ganz in einem anderen Stoff fand ich doof. Ich schob das Schnittmuster auf dem Stoff hin und her und klickte im Internet nach Designbeispielen für den Stoff. Und siehe da: auf dem einen Foto bei Lillestoff (von „Von Mäusen und Nähten“) wurden die Ärmel am Ellenbogen getrennt und mit orange und schwarz kombiniert. Coole Idee! Nachgemacht, danke für die Inspiration, liebe Simone. So konnte ich den Stoff für die Ärmel nämlich aus schmalen oberen Streifen ausschneiden, der noch übrig blieb. Hoodie gerettet.Ich hatte nur noch ganz wenig von dem knallorangenen Stoff, den ich dann als schmale Streifen einsetzte. Eins kam zum anderen: erst an den Ärmeln, dann an der Kapuze und zum Schluss beschloss ich, den orangenen Stoff auch als Tascheneingriff zu verwenden. So entstand der Hoodie Schritt für Schritt – am Anfang wusste ich gar nicht so genau, was dabei herum kommt.

Und nun finde ich den total klasse! Insgesamt ist der Hoodie etwas groß und die Kapuze erst recht, aber so hat er noch länger was davon.

Eure Charla

Verlinkt bei Nähzeit am Wochenende vom Nähkäschtle, Kiddikram November 2017 und  Made4Boys November 2017, Ich näh Bio #37 und bei der Biostoffe-Linkparty im November von Selbermachen macht glücklich. Und bei LilleLiebLinks #46/17 natürlich.

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Ein halbes Dutzend Unterhemden für die Tochter

Nun war es endlich so weit: das viert letzte Unterhemd meiner Tochter wurde dem Bruder vermacht. Die gab es damals im Dreierpack zu kaufen, daher sind nun noch genau 3 Hemden übrig. In Größe 146/152 – normal trägt sie zur Zeit 134/140. Aber sie hat einen langen Oberkörper, daher musste ich die Hemden immer in größer kaufen. Die anderen waren noch 134/140 – die sind nun definitiv zu kurz. Und gerade jetzt im Herbst mag ich nicht, wenn der Rücken unten nackig ist. Also diese hier jetzt in schön lang: Da die drei gekauften Hemden ganz gut sitzen, habe ich kurzerhand einfach ein Hemd auf Packpapier gelegt und abgezeichnet. Nahtzugabe dazu – fertig. Das erste Probehemd war etwas zu eng, weil sich der Jersey doch etwas weniger dehnt als das Unterhemd, das zwar kein Rippenshirt ist aber doch sehr „labberig“. Also: Breite angepasst und los ging die Produktion.

Hier kamen meine Stoffreste von 70 cm endlich mal zum Einsatz. Auf dem Stoffmarkt oder im Laden habe ich hin und wieder 70 cm-Abschnitte gekauft – das ist genau die richtige Länge um Shirts für meine Kids zu nähen. Für die Arme oder Vorder-und Rückenteil zum kombinieren. Aber irgendwie ließen sich diese Stoffe nicht wirklich kombinieren und lagen hier rum. Nun haben sie ihre Bestimmung gefunden.Eingefasst habe ich die Unterhemden am Hals- und an den Armausschnitten mit elastischem Einfassgummi. Dies habe ich auch bei diesen Tochter-Unterhosen gemacht und bin sehr zufrieden damit. Bei einem Jerseystreifen ist die Einfassung oft ein bißchen dick, finde ich. Man muss mit der Länge etwas rum probieren: am Halsausschnitt ist das Einfassgummi 4 cm kürzer, an den Armausschnitten gleich lang plus Nahtzugabe.

Ich habe von den meisten Stoffen noch kleine Reste übrig – die habe ich für passende Unterhosen zur Seite gelegt. Da werden die alten langsam zu eng. Eins der nächsten Punkte auf meiner to-sew-Liste.

Eure Charla

Verlinkt bei Made4Girls Oktober 2017 und Kiddikram Oktober 2017

Collegejacke Nr. 8

… und für dieses Jahr die letzte! Es ist schön, einen Lieblingsschnitt zu haben, aber bei dieser Jacke hat mich dann irgendwann die Motivation verlassen.

Es ist wieder mal die Collegejacke „Herzblatt“ von Fred von Soho – diesmal für meine Tochter. Ich habe sie beim Herbstkind Sew Along 2017 von Klararabella begonnen, aber wegen Krankheit nicht rechtzeitig fertig stellen können.Ich hatte hier in diesem Beitrag überlegt, welche Farben ich denn nun nehmen sollte. Rot, grau, weiß, hellgrauglitzer, rosa standen zur Auswahl, aber wie kombinieren? Ich habe letztendlich meine Tochter befragt und keiner der drei von mir vorgeschlagenen Kombinationen wurde gewählt. Im Grunde ist es aber meine Variante 3, nur mit einem anderen dunkelgrauen Stoff, der nicht so strukturiert war, ein kuscheliger Wintersweat.Die Jacke konnte ich nun nahezu ohne Anleitung nähen, hatte aber ganz zum Schluss doch noch einen Fehler eingebaut: ich hatte kein Schrägband zum Versäubern der Halskante. Ich dachte mir, ich kann auch Falzgummi nehmen – aber das ist leider nicht breit genug. Das ist da zwar jetzt am Hals dran, aber umklappen konnte ich es nicht mehr, so dass es nun so überhaupt keinen Zweck erfüllt 🙂 . Aber nun gut, ist ja nicht schlimm.Änderungen zum Original wie immer: Halsbündchen 2 cm breiter und am Saum unten einmal rundherum abgesteppt.

Ein einziges Tragefoto habe ich: wir waren im Kino, aber die Kids waren zu aufgedreht um anständige Fotos zu machen.

Eure Charla

Verlinkt bei creadienstag #301, HoT #122, Made4girls Oktober 2017 und Kiddikram Oktober 2017

Collegejacke Nr. 7

Über diese siebte von mir genähte Collegejacke – wieder das Schnittmuster Herzblatt von Fred von Soho – habe ich euch schon in meinen Berichten zum Herbstkind Sew Along 2017 von Klararabella auf dem Laufenden gehalten. Leider war ich vier Tage krank und konnte weder an die Nähmaschine noch einen Blogbeitrag erstellen. Die Frist sich für das Finale zu verlinken war dann abgelaufen – schade, bei den anderen Terminen hatte man immer ein bißchen Luft! Nun gut, dann bekommen meine Jacken eben ihren eigenen Beitrag.

Collegejacke Nr. 7 habe ich nun endlich für meinen Sohn genäht – nachdem nun fast alle (noch nicht ganz, aber die müssen jetzt leider bis zum Frühjahr warten) alle Kids von Freunden und Schwester eine bekommen haben.

Hier ein paar Rumtobe-Fotos beim Tag der offenen Tür des Biohofes, wo unsere Eier herkommen:Und rein in den Sand!Ich hatte mir die Jacken für meine Kids extra für den Herbst aufgehoben, weil beide noch zwei Sweatshirt-Jacken hatten, die ihnen noch passten. So langsam werden die nun etwas eng und kurz an den Ärmeln.

Zudem haben wir diese Jacke von meinem Sohn verloren – snief! Die hatte noch gepasst und ich hatte gerade erst den Reißverschluss repariert. Und dann hat die irgendjemand bei einem Punktespiel von meinem Sohn mitgenommen! Einfach so! Eine selbstgenähte, bestickte Jacke einfach so mitgehen lassen – ich find das krass! Es war noch ein anderes Fußballspiel gleichzeitig auf dem Gelände und wir hatten die Jacke ganz weit entfernt von uns liegen gelassen – aber trotzdem!

Aber gut, jetzt hat er eine neue Kuscheljacke – allerdings ohne Kapuze. Dafür mit Druckknöpfen. Kleines Manko: er braucht sehr lange, um diese zu schließen! Daher möchte er sie nicht in der Schule anziehen – da muss es ja immer schnell gehen. Ein bißchen schade ist das, weil die Jacke nun doch nicht so oft getragen wird wie erhofft.Dafür war sie sehr hilfreich, als wir bei einem seiner Fußballspiele beim Außwärtsspiel auftauchten: großer Verein, viele Plätze, sehr viel los. Ein Mann kam von hinten auf uns, schaute also auf die Rückseite der Jacke:

Dann sprach er uns an: „Ach, ihr seid von der G-Jugend! Letzer Platz hinten links!“ 🙂

Wer genau hinschaut: die Jacke ist schon versaut vom Biohof! Weiß ist doch keine Farbe für meinen Sohn, auch wenn nur so minimal verwendet. 🙂

Vernäht habe ich kuscheligen Lammfleece, die Ärmel sind melierter Sweat. Applikationen mit weiß und mittelblauen Jersey und das Bündchen wie bei allen meinen Collegejacken breit geringelter Bündchenstoff von Lillestoff. Nur dort habe ich etwas breiteres Bündchen gefunden. Druckköpfe von Knopftruhe.de.Wie alle meine Collegejacken haben alle Jacken das breit geringelte Bündchen wie die Originaljacken aus den 80er Jahren. Die waren allerdings noch breiter, aber solche habe ich wirklich nicht gefunden.

Änderungen zum Originalschnitt: Halsbund 2 cm breiter, überhalb des Saumbundes rund herum abgesteppt.

Eure Charla

Verlinkt bei Creadienstag #299 , Handmade on Tuesday #120Made4Boys Oktober 2017

Herbstkind Sew Along 2017 – Einblick: der letzte Feinschliff

Wie weit sind wir mit unseren Jacken? Fast fertig? Nur noch Feinheiten zu erledigen? Dies sind die Fragen für diesen Teil des Herbstkind Sew Along 2017 von Klararabella.

Ich hatte ja drei Jacken auf dem Programm – hier in meinem letzten Beitrag zum Herbstkind Sew Along habe ich sie detailliert vorgestellt. Die Kommentare dazu waren: du hast dir aber viel vorgenommen!

Und? Habe ich es geschafft?

Jacke Nr. 1: Collegejacke für den Sohn.
Fertig und bereits mehrmals getragen. Etwas schade ist: er kann die Knöpfe noch nicht alleine zumachen (wer denkt denn an so etwas?). Also kann er die Jacke nicht in der Schule anziehen … nun gut, da wird er ja auch bald die Winterjacke brauchen 🙂 . Hier ein kleiner Einblick – könnt ihr sie erkennen? 🙂

Jacke Nr. 2: Collegejacke für die Tochter.
Fast fertig. Für das Lillestoff-Festival hatte ich die Jacke im Vorfeld komplett zugeschnitten und mit allem bebügelt, was zum drauf bügeln war (Einlage und Applikationen). Samstag vormittag hatte ich dann beim Festival einen Nähtisch ergattert und konnte all das nähen, was ich mit der Nähmaschine erledigen konnte (Applikationen, Säume zusammen nähen und teilweise abstepen). Sonntag früh war ich so früh auf dem Festival, dass ich 45 Minuten mit meiner Overlock Zeit hatte, alles zusammen zu nähen bevor mein Workshop begann. Saumbund und Halsbündchen muss ich jetzt noch annähen und dann ist auch diese Jacke fertig.

Danke für Eure Kommentare bezüglich der Farbauswahl. Ich habe dann doch meine Tochter befragt, was sie denn möchte – warum bin ich nicht eher drauf gekommen? Das Ergebnis? Erst beim nächsten Mal, hier nur ein kleiner Einblick: Jacke Nr. 3: Die Winterjacke für den Sohn.
Tja…. ich habe angefangen mit dem Betüddeln… Stickereien vorne, hinten, an den Ärmeln, auf den Taschen… uff. Webband an den Ärmeln und an den Taschen. Reflektorfolie an den Ärmeln, den Taschen, am Rückenteil, am Reißverschluss … wo noch? Ach ja, Kapuze habe ich noch nicht angefangen, aber da soll auch Reflektorfolie, Webband und Stickerei drauf. Ich hab noch einiges vor mir.Zugeschnitten ist auch noch nicht alles, lediglich die Außenteile, die ja bestickt werden. Ich muss nochmal schauen, ob ich überhaupt alle Zutaten für die Winterjacke zusammen habe. Passendes und genug Bündchen zum Beispiel. Man braucht ja echt viel, um so eine Jacke zu nähen:
Oberstoff: statt roter Seeland jetzt dunkelblauer Outdoortex. Von dem roten hatte ich nicht genug und den wollte mein Sohn auch nicht.Thinsulate: war etwas überrascht wie dick das ist. Hatte mit einer dünnen Schicht wie eine Einlage gerechnet.
Innenfutter: Baumwollteddylüsch. Erst wurde es vom Postboten nicht zum angegebenen Termin abgeliefert und ich erhielt die EMail „wird zu einem anderen Termin geliefert.“ An dem Termin war ich dann aber nicht da und das Päckchen lag dann in der Filiale. Am ersten Tag als ich es abholen wollte, war die Post vormittags außer der Reihe geschlossen. Also am nächsten Tag wieder hin … Grmpf.
Innenfutter für die Ärmel: ich hatte gelesen, Plüsch oder Fleece sei für die Ärmel nicht geeignet, weil man da nicht so rein flutscht. Die Ärmel vom Pulli würden so kleben. Also kaufte ich fertiges Steppfutter. Ich überlegte noch, ob ich das auch vorwaschen sollte, dachte, damit könne ja nicht viel passieren. Aber holla die Waldfee: das ist ordentlich eingelaufen!
Stickdatei: gekauft und bereits fleißig benutzt.Reißverschlüsse: zwei verschiedenen gekauft, mal sehen, welcher mir dann besser gefällt. Zuerst muss ich den Kragen annähen, dann kann ich die Länge des Reißverschlusses zu schneiden.
Reflektorpasel: gleich eine ganze Rolle gekauft, kann man immer mal gebrauchen.

Druckknöpfe, Reflektorstoff für Streifen zum Aufnähen, Vlieseline, Webband und Stylefix sind vorhanden. Wobei mir das Webband aus gegangen ist – hoffentlich kriege ich noch mal das gleiche, ansonsten muss ich mal sehen.

Ihr seht also: ich habe noch einiges vor mir. Wie lange haben wir noch?

Eure Charla

Verlinkt bei Herbstkind Sew Along 2017 #4 

Herbstkind Sew Along 2017 – Einblick: hab ich schon angefangen?

Heute geht es beim Herbstkind Sew Along 2017 von Klararabella darum, Euch einen kleinen Einblick zu verschaffen. Habe ich schon angefangen? Ist der Stoff schon gewählt, gekauft, bestellt? Habe ich mich für einen Schnitt entschieden und ist dieser schon ausgedruckt?

Nun, ich habe meinen ursprünglichen Plan jetzt tatsächlich ergänzt: ich nähe jetzt drei Jacken. Mein Sohn braucht eine richtige Winterjacke.

Jacke 1:
Eine Collegejacke „Herzblatt“ von Fred von Soho wie bereits angekündigt. Für meinen Sohn in Größe 134 in dieser Farbkombination:Der dunkelblaue Hauptstoff ist neu dazu gekommen. Eigentlich hatte ich schon Wintersweat in noch etwas dunkleren Blau hier liegen, aber erstens war der zu dunkel, fast schwarz, und zweitens doch nicht so kuschelig wie ich ihn in Erinnerung hatte. Und mein Sohn braucht eine etwas kuscheligere, eine dünne Sweatshirtkapuzenjacke hat er noch. Größe 134 könnte zwar etwas groß sein (das Herzblatt fällt eher etwas größer aus), aber so kann er noch seine Fußballkapuzenjacke drunter tragen und hat zudem im Frühjahr dann eine perfekt passende Übergangsjacke.

Der Hauptstoff ist dunkelblau melierter Lammfleece von Grelu Stoffe. Schön weich und kuschelig in der Innenseite:Die Ärmel sind dunkelgrau melierter Sweat mit bunten Sprenkeln. Den habe ich schon bei dieser Jacke für die Ärmel verwendet und war von Anfang an für die Jacke für meinen Sohn geplant.

Zum ersten Mal werde ich ein Herzblatt mit zwei Farben kombinieren und nicht nur mit einer. Hier also dunkelblauer Stoff mit dunkelgrauen Ärmeln und kombiniert mit mittelblau und weiß. Dazu breiter Ringelstoff in weiß-mittelblau.

Jacke 2:
Bei der Jacke für meine Tochter bin ich mir nicht sicher, da brauche ich Eure Meinung. Es stehen drei Farbkombinationen zur Auswahl, zudem könnte ich noch ein anderes Bündchen kaufen. Es wird ja auch eine Collegejacke „Herzblatt“.

Farbvariante 1:
meine ursprüngliche Wahl. Roter Wintersweat, schön kuschelig als Hauptstoff, dazu rosa melierter Sweat für die Ärmel – der gleich wie bei den Ärmeln für meinen Sohn. Dazu rosa und weißer Jersey, Bündchen in rosa-rot. Ich könnte auch Bündchen in rot-weiß kaufen.
Ich bin mir nicht mehr so sicher, als ich den rosa Stoff für die Ärmel auspackte. Er hat so einen komischen Rosaton… ein bißchen hautfarbend, fleischig… Passt irgendwie nicht richtig zu dem Rot. Hhm…

Farbvariante 2:
daher habe ich dann den melierten Stoff gegen den altbewährten hellgrauen Glitzersweat ausgetauscht, aus dem ich bisher die meisten Ärmel genäht habe. Auch hier könnte ich statt des gezeigten Bündchen rot-weißes nehmen. Oder aber den weißen Jersey ganz weg lassen… Hhm…


Last but not least Farbvariante 3:
Spontan habe ich dann heute, als ich den Lammfleece für meinen Sohn gekauft habe, auch noch welchen für meine Tochter gekauft. Ich kenne das doch „Das ist ungerecht, wenn der so eine kuschelige Jacke hat und ich nicht!“. Der pink-rosa Ton von dem Lammfleece hat mir aber nicht gefallen, also „musste“ ich dann den mittelgrauen nehmen. Der melierte rosa Stoff für die Ärmel passt nicht dazu, weil beide Stoffe Struktur haben. Da wäre zuviel los auf der Jacke… Der hellgraue Glitzersweat passt dafür perfekt. Damit da Farbe rein kommt dann also neben dem rosa Jersey auch noch roter Jersey, dann passt auch das rot-rosa Bündchen perfekt.

Dies wäre nun mal eine etwas unbuntere Kombination, hauptsächlich Grau, mit Rot und Rosa abgesetzt. Aber warum nicht? Kann auch gut aussehen.

Jetzt seid Ihr also gefragt: 1, 2 oder 3?
Bitte fleißig kommentieren, damit ich zu einer Entscheidung komme!

Freue mich aber schon und möchte heute noch mit der Sohn-Jacke anfangen (er braucht gerade eine: seine absolute Lieblings-Kuscheljacke (diese hier) haben wir letzte Woche bei einem Fußballspiel vergessen und nun ist sie nicht mehr auffindbar – snief!).

Jacke 3:
Die Winterjacke für meinen Sohn (Premiere: das erste Mal eine Winterjacke!) nahm nach und nach Gestalt an. Er braucht eine, ich habe ein passendes Schnittmuster hier liegen („Zorian“ von Farbenmix) und für ein anderes Projekt roten „Seeland“-Stoff gekauft, der sich dann dafür aber doch nicht eignete. Aber als Außenjacke für eine Winterjacke ist er perfekt.

Fehlt noch Thinsulate (Frage an euch: brauche ich das wirklich wenn ich den Seeland-Stoff verwende? Dieser ist winddicht, wasserabweisend, atmungsaktiv und imprägniert) und Vlies als Zwischenschicht und einen Futterstoff. Dafür hat sich mein Sohn Baumwollteddystoff (dehnbar und atmungsaktiv) in sand ausgesucht. Dazu passt dann die Stickdatei „Superheldenbär“ von Kunterbunt-Design – so von wegen „Teddybär“.

Wie? Sticken auf Seeland-Stoff? Einem regendichten Stoff? Geht nicht die Wasserfestigkeit flöten? Das habe ich mich auch gefragt. Ich bin zum einen auf diese Farbenmix-Anleitung „Eine richtig dicke, kuschelige Winterjacke selber nähen“ gestoßen. Dort wird genau erklärt, wie man solch eine kuschelige Winterjacke näht. In der Anleitung wird eine kunterbunt bestickt Jacke gezeigt. Zum anderen habe ich diesen Blogbeitrag von Frau Liebstes  „Aus welchen Stoffen nähe ich eine Winterjacke?“ gefunden. Sie geht direkt auf das Perforieren beim Besticken ein und meint zum einen, dass der Regen, Schnee nicht unmittelbar bis zur untersten Stoffschicht vordringen würde und wer zum anderen doch auf Nummer sicher gehen möchte, kann die bestickten Stellen auch mit „Wasserstopp“ bearbeiten. Kenn ich zwar nicht, werde ich mir aber bestellen.

Bei meiner Recherche bin ich noch auf diesen Blogbeitrag von mobouki  „Mädchenfeuerwehrjacke“ gestoßen (auch wenn der Blog wohl nicht mehr aktiv betrieben wird). Total klasse! Ich werde auch mit Reflektorband arbeiten – Refektorpaspelband habe ich, glaube ich, nicht mehr. Mal in meinem Fundus kramen. Aber Reflektorstoff ist noch genug da. Das wird ein Spaß – ich freue mich jetzt schon auf das Betüddeln dieser Jacke.

Eure Charla, die sich nun doch etwas ranhalten muss…

Verlinkt bei Klararabellas Herbstkind Sew Along 2017 #3 – Einblick: hab ich schon angefangen?

Collegejacke Nr. 6

Vergangenes Wochenende war es soweit: mein Patenkind, für das ich diese Jacke zum Geburtstag genäht habe, und ihre kleine Schwester feierten zusammen ihre Geburtstage nach. Ein großes Sommerfest mit GoKart fahren, Bolzen, Trampolin springen und Grillen. Die Geburtstage liegen blöderweise immer in den Sommerferien, wenn alle im Urlaub sind.

Und natürlich geht das nicht, dass das eine Kind so eine tolle Jacke bekommt und das andere leer ausgeht! Bloß weil das eine mein Patenkind ist und das andere nicht! Also: noch eine Collegejacke Herzblatt von Fred von Soho. Die sechste!Diesmal in Größe 116 und wieder in petrol. Gewünscht war wie diese Jacke hier, das ist meine zweite Collegejacke (bzw. die erste in Kindergröße, d.h. das erste Herzblatt):. Mhm, so langsam will ich aber mal was anderes machen… ein bißchen mit den Farben rum spielen… Auch wenn sie ähnlich sein soll – genau die Gleiche wollte ich nicht nähen!

Erkennt man die Unterschiede? Bis auf den Buchstaben natürlich … 🙂

Vom Design her werden alle meine Collegejacken mit breit gestreiften Bündchen am Saum, Hals und an den Ärmeln genäht – so wie bei den Originaljacken aus den 80er Jahren. Ich fand solch einen Bündchenstoff in hellblau-petrol – der der anderen Jacke ist weiß-petrol. Super! Gleich gekauft. Zuerst überlegte ich, die Jacke mit dem selben helltürkisen Stoff zu kombinieren, wie bei der Jacke für meine Nichte. Aber bei genauer Betrachtung sind die Streifen in dem Bündchenstoff tatsächlich hellblau und nicht helltürkis. Also: Kombination mit hellblauen Jersey, war auch vorhanden. Auf der Rückseite sieht man sehr schön, dass es hellblau ist.

Weiße Druckknöpfe konnte ich ja nun nicht verwenden, da keinerlei weiß in der Jacke auftaucht (bis auf den Jerseystreifen zum Verdecken der Naht). In dem Laden, wo ich Nachschub für Druckknöpfe kaufen wollte, waren diese hier mit Perlmutt. Warum nicht? Für ein kleines Mädchen doch perfekt! Passt super zu den Glitzerärmeln.Zum Abschluss noch einmal die Geschwisterjacken zusammen: Links Collegejacke Nr. 5 in royalblau mit weiß, Größe 140. Rechts diese Collegejacke Nr. 6 in petrol mit hellblau, Größe 116.Änderungen zum Originalschnitt: Halsbündchen ca. 2 cm breiter und oberhalb des Saumbundes von rechts abgesteppt. Zudem ist die linke Jacke insgesamt ca. 3 cm kürzer, das Saumbündchen unten ca. 1,5 cm schmaler.

Eure Charla

Verlinkt bei Made4Girls September 2017, creadienstag #295, DienstagsDinge #36/17 und HoT #116

Collegejacke Nr. 5

So langsam komme ich durcheinander: wieviele Collegejacken habe ich schon genäht? Alle nach dem selben Schnittmuster: „Herzblatt“ oder „Mamas Herzblatt“ von Fred von Soho. Der Schnitt ist einfach genial, das Ebook ausführlich und super erklärt. Sogar die Paspeltasche bekommt man danach ganz leicht hin.Es gibt Zusatzinfos zu den verschiedenen Vlieseinlagen und eine Beschreibung, wie man die Ärmel verlängern könnte – war bei mir nie notwendig, ich finde, die Ärmel fallen sogar etwas länger aus. Ich kann das Schnittmuster wirklich empfehlen!

Meine erste Collegejacke war für meine beste Freundin. Deren Jacke habe ich im vergangenen Winter genäht (Mamas Herzblatt). Es folgte eine Collegejacke zum Geburtstag meiner Nichte (und Patenkind): die erste mit dem Geburtsjahr hinten drauf (Herzblatt). Diese kam so gut an und ich fand, dass es ein perfektes Geschenk sei, dass Geburtstagsjacke Nr. 2 für meinen Patensohn folgte. Auch die passt perfekt und wird gerne und oft getragen. Außer der Reihe folgte dann eine Collegejacke zur Geburt der Tochter von Freunden – ohne Paspeltasche, was dann doch schneller ging. Es hatte Spaß gemacht, diese Babyjacke zu nähen: endlich mal wieder etwas in mini!

Somit bin ich nun bei Collegejacke Nr. 5 angekommen.In royalblau mit hellgrauen Glitzerärmeln aus Sweat von Lillestoff in Größe 140. Für die älteste Tochter meiner besten Freundin, die ebenfalls mein Patenkind ist.Leider hat meine Overlock beim Anfang des Saumbund annähen gestreikt und 1 cm Stoff gefressen. Danach wollte sie nicht mehr. Ich musste also das Stück Naht wieder auftrennen und mit der Nähmaschine weiter nähen. Damit alles ordentlich aussieht, musste ich eine etwas breitere Nahtzugabe nähen. Dadurch ist die Jacke jetzt ca. 3 cm kürzer als normal und der Bund ca. 1,5 cm schmaler. Optisch ist es nicht schlimm und mein Patenkind ist eher kompakter gebaut (nicht so ein dünner, langer Spargel wie meine Tochter). Die Jacke wird ihr daher trotzdem passen. Die beiden Knöpfe unten sind nun etwas eng zusammen, aber einer alleine hätte nichts gebracht.Eine Neuerung habe ich eingefügt, was mich bei den vorherigen Jacken etwas gestört hat: ich habe ganz zum Schluss, nachdem der Saum unten angenäht war, diesen rundum von rechts abgesteppt. Dort wellten sich die Jacke immer so.Was ich interessant finde: ich habe diesmal für Schnittmuster raussuchen, Rückteil noch mal neu ausdrucken da es fehlte, alle Materialien raus suchen, Stoff und alle Einlagen ausschneiden, applizieren, Paspeltasche nähen, komplette Jacke nähen und Druckknöpfe anbringen ca. 6 Stunden 30 Minuten gebraucht! Verteilt auf 3 Tage. Für das erste Herzblatt für meine Nichte habe ich 12 Stunden gebraucht, fast doppelt so lange. Es hat doch Vorteile, wenn man ein Schnittmuster öfter näht – man kann zügiger arbeiten und muss nicht immer alles so ganz genau nachlesen.

Eure Charla, die die Schwesterjacke auch schon fertig hat 🙂

Verlinkt bei Creadienstag #294, DienstagsDinge #35/17, HoT #115, Made4Girls August 2017

Herbstkind Sew Along 2017 – Startschuss und Ideensammlung

Diese Woche geht es beim Herbstkind Sew Along von Klararabella um die Schnitt- und Stoffauswahl. Welche Jacke nähe ich, aus welchem Stoff, was fehlt mir noch?

Bei mir war die Entscheidung in diesem Jahr ganz einfach. Folgende Punkte führten zu meinem Entschluss:

  1. Im Juni waren wir auf La Strada in Bremen – total toll, wir sind fast jedes Jahr dort. Wir sind etwas spät los gekommen, mussten noch knapp eine Stunde fahren und stellten dann, als wir in Bremen ankamen, fest, dass wir Jacken für die Kids vergessen hatten. Und was war? Es regnete plötzlich und wurde kühler. In Hannover war es noch schön warm gewesen und wir hatte seit Tagen keine Jacken mehr angezogen.Was tun? Tja, wir taten etwas, was mich nun jetzt jedes Mal zusammen zucken lässt: wir kauften für die Kids Softshell-Jacken. Eine in rot, eine in türkis, nichts Besonderes. Aber eben Kaufware. Kein Vergleich zu diesen tollen Softshell-Jacke von vor zwei Jahren… Tja, aber damit brauchen sie nun keine neuen – wenn die Kaufjacken schon mal da sind, werden sie auch getragen.
  2. Warme Winterjacken? Ich habe schon ein Schnittmuster hier, weil ich im vergangenen Jahr eine für meine Tochter nähen wollte. Bin dann aber nicht dazu gekommen und habe ihr dann – fast am Ende es Winters – dann doch eine neue Winterjacke gekauft. Also fällt dies für sie auch aus, die vom letzten Jahr passt noch. Mein Sohn könnte eine Winterjacke gebrauchen. Mhm, das Schnittmuster Zorian von Farbenmix kann sowohl für Jungs als auch für Mädchen verwendet werden. Die Kapuze ist zum Anknüpfen und der Kragen geht bis zum Kinn, so ist der Hals schon geschützt.Vielleicht wage ich mich ja daran? Das erste Mal eine gefütterte Jacke mit Innenjacke und Isolierung… wieder eine Herausforderung. Immerhin: Stoff für die Oberjacke hätte ich schon – da habe ich mich verkauft.Ich möchte mich aber noch nicht so ganz festlegen – vielleicht nähe ich sie jetzt im Zuge des Herbstkind Sew Alongs, vielleicht aber auch erst etwas später.
  3. Viel entscheidender war, dass meine Kinder bereits im März Jacken von mir einforderten. Und zwar solche, die genauso aussehen, wie die die ich für ihre Cousine genäht habe: diese Collegejacke nämlich:„Genauso eine möchten wir auch haben!“ Punkt aus fertig.
    Ich weigerte mich aber im Frühling, weil beide noch zwei Kapuzenjacken hatten, die ihnen auch beide noch passten. Aber bereits im März beschloss ich, dass sie als Übergangsjacke im Herbst solch eine Collegejacke bekommen sollten.

Damit ist also die Entscheidung gefallen: zwei Collegejacken nach dem total tollen Schnitt „Herzblatt“ von Fred von Soho!

Ich habe diesen Schnitt bzw. den Erwachsenen-Schnitt, der der Gleiche nur in groß ist, nun bereits sechs mal genäht! Nr. 6 ist heute fertig geworden und hat es noch nicht auf meinen Blog geschafft. Nr. 5 zeige ich Euch morgen. Im EBook sind Kids in der Jacke abgebildet, die ihr Geburtsjahr hinten drauf appliziert haben. Ich fand die Idee so gut, dass ich in diesem Jahr statt Geburtstags-T-Shirt Geburtstags-Jacken verschenke. Nicht immer zeitgerecht zu den Geburtstagen, aber nun gut.

Zur Stoffauswahl: wie vier der sechs Jacken werden ich auch diese Herbst Kind Sew Along-Jacken aus Sweat nähen. Schön kuscheliger Wintersweat. Dazu breit gestreifter Bündchenstoff und Sweat für die Ärmel. Die erste Collegejacke – Mamas Herzblatt – hatte ich aus Fleece genäht – war etwas zu „labberig“. Die Baby-Collegejacke habe ich aus Strickstoff genäht – das fand ich ganz schön. Jetzt aber wieder Wintersweat, liegt hier schon rum.

Zur Farbauswahl: da weiche ich nun etwas von den bisherigen Kinder-Collegejacke ab. Bisher gab es petrol oder royalblau mit hellgrauen silber Glitzerärmeln oder für meinen Patensohn mit mittelgrauen Ärmeln. Die Baby-Jacke für ein Mädchen war rosa-pink – fand ich ganz passend. Die beiden Herbst Kind Sew Along-Jacken für meine Kids werden etwas von meiner bisherigen Farbwahl abweichen. Hoffe, meine Kids erinnern sich nicht mehr daran, dass beide „genau so eine wie die von der Cousine“ haben wollten 🙂 .

Welche Farben es denn nun sein werden bleibt aber noch ein bißchen eine Überraschung – etwas Spannung muss ja bleiben. 🙂

Eure Charla, die jetzt noch den Post für morgen vorbereiten muss. Guten Nacht!

Verlinkt bei Klararabelle Herbst Kind Sew Along 2017 #2 – Startschuss und Ideensammlung

Herbstkind Sew Along 2017 – Ich bin dabei!

Jubiläum – bereits zum fünften Mal geht der Herbstkind Sew Along an den Start. Daran teilgenommen habe ich bereits 2 Mal – viel länger nähe ich auch noch nicht 🙂 . Nun starte ich zum dritten Mal.

Beim meinem ersten Herbstkind Sew Along 2015 bin ich über mich hinaus gewachsen und habe mich an diese zwei Softshell-Jacken gewagt.War gar nicht so schwer und ich war stolz wie Bolle. Leider sind sie inzwischen zu klein – ich weiß nicht, was ich damit machen soll. Verschenken? Aufbewahren? Ich kann doch nicht alle Sachen aufbewahren, die ich für die Kids genäht habe – aber diese Jacken hier sind schon etwas Besonderes. Ich hatte vor zwei Jahren gerade ein halbes Jahr genäht und vieles zum ersten Mal gemacht. Der erste Sew Along, das erste Mal Softshell, das erste Mal überhaupt Jacken. Ich glaube auch, es war das erste Mal seid langer Zeit, dass ich einen Reißverschluss ein genäht hatte.

Im vergangenen Jahr wagte ich auch etwas Neues: Kuschelfell-Lederimitat oder wie das Material genau hieß als Kurzmantel für meine Tochter. Ganz viel gestickt – hat Spaß gemacht. Und dann war sie zu eng. So ein Mist. Beim Verschluss habe ich daher improvisiert – war ganz okay, aber getragen wurde der Mantel leider nicht viel. Er war nicht schulgeeignet: dafür war er zu lang, unten hingen immer trockene Blätter dran. Bei Nieselregen wurde sie auch nicht getragen, auch ungeeignet. Also nur zu besonderen Anlässen. Davon gab es leider nicht viele.

Die Softshell-Jacke für meinen Sohn war dafür eine Zeitlang der Renner: die Superhelden-Jacke!

Alle im Kindergarten wollten auch so eine Jacke haben und mein Sohn wollte sie ständig tragen – egal, ob es 28 Grad warm war. Leider leider musste sie dann mal in die Waschmaschine und da passierte es: ich wasche ja alle Stoffe immer vor, aber bei dem roten Baumwollwebstoff, den ich für die Applikation benutzt habe, hat das eine Mal nicht ausgereicht: er färbte ab. Damit hatte die gesamte Jacke einen dezenten Rosaton! So ein Sch… . Ich versuchte es mit entfärben, aber das klappte nicht. Ab da hing die Jacke dann leider fast nur im Schrank.

Für dieses Jahr stehen wieder zwei Übergangsjacken an. Alles bereits geplant und vorhanden – ich wollte die Jacken sowieso nähen, da kann ich die auch für den Herbstkind Sew Along 2017 nähen. Wer meinen Blog etwas verfolgt, weiß, was kommt – der Rest lässt sich eben überraschen!

Eure Charla

Verlinkt bei Klararabella Herbstkind Sew Along 2017 – Ich bin dabei