Tochter näht: ein Stifteetui für ihren Bruder

Und weiter geht es mit den Tochternähwerken. Sobald sie ein Projekt aus ihrem Buch zu Ende genäht hat, sucht sie sich ein Neues aus. Leider kommt die Mama nicht immer hinter her, um dann mit ihr zu nähen.

Bei diesem Stifteetui hatte ich ihr daher ganz viel freie Hand gelassen. Wenn da nicht alles so ganz gerade ist, ist ja auch egal. Bei einem langen schmalen Gürtel muss die Naht gerade sein – aber hier? Lass sie mal machen, dachte ich mir immer wieder. Ich habe fest gestellt, dass ich zu perfektionistisch bin und ihr immer zu oft reinquatsche.

„Mamaaaa, nei-hein, ich mach das jetzt!“
„Ja-ah – ist ja gu-hut.“ 🙂
Manchmal nicht so ganz einfach unsere gemeinsamen Näherfahrungen. 🙂

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Mein Sohn suchte die Stoffe aus der Restekiste zusammen – wieder ganz andere Stoffe, als ich erwartet hatte. Einen Reißverschluss aus meinem Fundus brauchte ich noch und dann konnte es losgehen.

Wie man sieht: ich habe ihr gaaaanz viel freie Hand gelassen: selber eingezeichnet, selber geschnitten, beim Reißverschluss annähen musste ich helfen, da war an ein paar Stellen der Reißverschluss nicht mit gefasst. Auch das richtige Zusammenstecken habe ich für sie gemacht: wo kommt welcher Stoff den nun hin. Aber das Zusammennähen hat sie dann komplett alleine gemacht, und Nahtzugabe am Schluss zurechtschneiden dann auch.

Dabei passierte es leider: der Reißverschluss wurde ganz kurz abgeschnitten! So kurz, dass nach dem Wenden der Zipper drohte immer raus zu flutschen. Daher nähte ich ganz schnell das Webbandstück an, einfache Naht war mir etwas zu unsicher. Nicht schön genäht, aber wenn da ein Sohn steht, der schon damit gerechnet hat, endlich sein Stiftemäppchen zu kriegen und dann doch warten muss und man eigentlich etwas ganz anderes machen wollte, dann wird das halt nicht schön.

Ach ja, noch etwas: in das Stifteetui passen nur bereits mehrmals angespitzte Bundstifte, normale Filzstifte sind zu lang. 🙂 🙂 🙂

Eure Charla, die sich bei diesem Projekt ordentlich zurück halten musste, so krumm und schief!!!

Verlinkt bei Kiddikram Februar 2017, creadienstag  #266 und HoT #87

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Tochter näht: einen Gürtel

Dieser Beitrag ist eher für mich als Tagebuch, um festzuhalten, was meine Tochter in welcher Reihenfolge genäht hat. Nachdem sie Anfang Dezember zum Geburtstag eine Nähmaschine und ein Nähbuch geschenkt bekommen hat, möchte sie nun nach und nach alle Objekte aus dem Buch nähen. Das ersten Objekt habe ich hier schon präsentiert.

img_20170117_120856Nach dem Wolkenkissen kam nun dieser Gürtel an die Reihe. Im Buch ist er mit zwei D-Ringen genäht. Da ich zum einen aber nur zu große Ringe hatte und zum anderen meinte Tochter diese Schnallen gut öffnen kann, habe ich einfach diese Schnalle als Gürtelverschluss genommen. Viel praktischer, finde ich.

Ich stellte meiner Tochter meine Kiste mit Baumwollstoffen hin und war über ihre Wahl ganz erstaunt. Ich hätte mit ganz anderen Stoffen, die sie sich aussucht, gerechnet. Dann ging es ans Schneiden mit dem Rollschneider, sonst wäre das ja nie eine ordentlich grades Stück geworden. Ich erklärte ihr den Gebrauch und lies sie auch selber schneiden, aber das war mir dann doch zu heikel. Daher beendete ich das Schneiden. Vlieseline aufbügeln – sie fing an, ich machte weiter – und Gürtel dreimal falten und jeweils bügeln – auch eine Mamaaufgabe bei so einem schmalen Streifen. Mit viel Dampf! Das ist das kritischste am Bügeln, der Dampf. Aber ohne Dampf wäre die Falte nicht so präzise und es wäre schwieriger zum nähen gewesen.

img_20170117_120928Dann ging es ans Nähen. Einfach eine lange Linie geradeaus. Die obere kurze Seite nähte ich, drehte den Stoff dann in die Längsrichtung und meine Tochter legte los. Dafür, dass sie knappkantig nähen sollte, war es sehr gut. An zwei Stellen ist sie zu knappkantig geworden, da nähte ich dann nochmal nach, aber der Rest ist total gut geworden. Die untere kurze Seite machte sie dann auch alleine, inklusive Stoff drehen.

img_20170117_120946Schnallen einfädeln – Tochteraufgabe. Stoff falten und festnähen – Mamaaufgabe. Einfach zu viel Stoff und zu kurz. Ich muss zugeben, ich habe mir dabei nicht sehr viel Mühe gegeben, meine Tochter kommt immer zu den unmöglichsten Zeitpunkten, wann sie nähen möchte. Nämlich immer dann, wenn ich eigentlich keine Zeit dazu habe – und ohne Hilfe kommt sie halt nicht weit.

Aber sie hat Spaß dran, das ist ja die Hauptsache. Das nächste Projekt ist schon halb zugeschnitten.

Eure Charla

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Tochter näht: Little Miss Wölkchen

Meine Tochter hat Anfang Dezember zum 8. Geburtstag eine Nähmaschine geschenkt bekommen. Es war ihr sehnlichster Wunsch und sie sagte auch vorher immer „Hauptsache ich bekomme die Nähmaschine und Stoff, der Rest ist egal!“ Über ihre ersten Näherfahrungen könnt ihr in diesem langen Beitrag vom letzten Jahr nachlesen: Weihnachtsbaumschmuck und ein Kissen für die Oma.

Ich war ja recht skeptisch, als ich beschloss, dass sie eine Nähmaschine bekommen soll.

Zu Recht, wie sich jetzt heraus stellt. Meine Tochter kann nicht lange an einer Sache sitzen und sich konzentrieren ist auch so eine Sache. Feinmotorisch hat sie auch ihre Schwierigkeiten, so dass die Stoffstücke arg krumm und schief ausgeschnitten werden. Aber ich möchte sie so viel wie möglich selber machen – dennoch soll das Ergebnis hinterher auch ganz nett aussehen. Eine ganz schöne Gradwanderung, die manchmal viele Nerven kostet!

Ich möchte Euch ab sofort an dieser Gradwanderung teilhaben lassen und werde immer dann, wenn ein Stück von ihr fertig gestellt werden, es hier unter „Tochter näht“ einstellen.

Bei den Sternen, Tannenbäumen und Herzen als Anhänger für den Weihnachtsbaum stellte ich fest, dass die Nähte, die man nähen muss, einfach zu kurz waren. Man musste das Nähstück zudem zu oft unter der Nadel wenden. Am Anfang braucht man längere, gerade Nähte, an denen man sich üben kann, und ein großes Nähstück unter der Nadel.

Daher war das Kissen optimal, das hat sie ja auch super hinbekommen.

Ein paar Tage später blätterte meine Tochter in ihrem Nähbuch, dass sie ebenfalls zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte, und wollte unbedingt das Wolkenkissen nähen. Mhm, Rundungen… aber ansonsten eine lange Naht am Stück. Könnte klappen… Hier ein Foto von mir aus dem Buch, wie es aussehen soll:

img_20170102_142333mlIch habe versucht, ganz relaxt an die Sache heran zu gehen, aber ich konnte nicht anders, ich musste hier und da nacharbeiten. Beide ausgeschnittenen Wolkenteile haben an machen Stellen bis zu 2 cm nicht übereinander gepasst 😦 . Blöderweise ist das Schnittmuster im Bruch gezeichnet, so dass man nicht die Wolke einfall doppelt gelegt ausschneiden kann. Im Buch steht zwar, man soll das so machen, aber das wären vier Stofflagen gewesen – zu viele, fand ich.

Also Fehlerquelle 1: zwei Stoffteile, die meine Tochter einzelnd ausgeschnitten hat.

Fehlerquelle 2: Abpausen des Schnittmusters. Die ursprüngliche Form wurde dabei von meiner Tochter noch weitesgehend eingehalten.

Fehlerquelle 3: Ausschneiden des Schnittmusters. Hier kamen dann allerdings ein paar Ungenauigkeiten dazu.

Fehlerquelle 4: Übertragen auf den Stoff. Meine Tochter hat das Schnittmuster festgesteckt und dann mit dem Handmaß 1 cm abgemessen und dort einen Strich gemacht. Rundherum um die Wolke rum – da kamen natürlich die nächsten Ungenauigkeiten dazu, gerade an den Rundungen.

Fehlerquelle 5: Ausschneiden aus dem Stoff auf dieser Linie. Obwohl die Linie da war, ganz deutlich mit blauer Kreide auf weißem Stoff 🙂 , wurden die beiden Wolkenteile mal knapp rechts neben der Linie, mal knapp – oder mehr als knapp 🙂 – links von der Linie ausgeschnitten. Und mit ganz vielen Zacken…

Wenn man das so sieht – 5 Fehlerquellen auf einmal ! –  sind 2 cm Ungenauigkeiten doch noch vertretbar 🙂 , oder nicht?

Beim Nähen waren neben den Rundungen auch die gerade Naht ein Problem. Meine Tochter führt den Stoff nicht, sondern der Stoff und die Nähmaschine bestimmen wo es lang geht. Ganz oft musste ich ihr daher sagen: „Füßchen hoch, Faden abschneiden.“ Dann das Stück Naht auftrennen und wieder von vorne. Sie hat sich aber nicht unterkriegen lassen und dann die ganze Wolke zu Ende genäht. Danach waren ihre und meine Nerven allerdings am Ende … 🙂

img_20170102_142222mlAusstopfen ist ja kein Problem, von Hand zunähen habe ich natürlich gemacht und das Kissen war fertig – bis auf die Schleife. Die haben wir aber einfach aus Web- und Satinband gebunden, angenäht, fertig.

img_20170102_142138mlDas Gesicht und die Wangen hat meine Tochter vorher ausgeschnitten – daher sieht das nicht so ganz so fein wie im Original aus. Aufgeklebt hat auch sie alles, nach dem Trocknen habe ich aber alle Teile sicherheitshalber noch mal festgesteppt.

Eure Charla, die sich arg zusammen reißen muss, wenn ich ihr zum hunderstens Mal erklären muss, langsam und sorgfältig zu nähen statt ratatata los geht’s.

Verlinkt bei creadienstag, DienstasgDinge, HoT (ich denke es geht in Ordnung, diese Beiträge dort zu verlinken, auch wenn meine Tochter sie erstellt hat und nicht ich 🙂 . Schließlich habe ich ja auch was dazu bei getragen 🙂 ) , Made4Girls Januar 2017 (einen neue Linkparty von miracuja, als Nachfolger von Meitlisachen) und Kiddikram Januar 2017

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Ein Wochenbericht: Tochter ist jetzt 8 Jahre alt – und näht jetzt auch!

… und ich kann das immer noch nicht so ganz glauben. Sie ist so groß, geht mir schon bis an die Brust und geht schon in die zweite Klasse. Kein Baby mehr, kein Kleinkind! Waahh…. wo ist die Zeit geblieben?

Das habe ich mich in den Tagen vor ihrem Geburstag ständig gefragt. Die Zeit war sowieso knapp, ganz viele Termine … und dann für zwei Tage ein kranker Sohn zu Hause. Na super. Einen Termin habe ich dann abgesagt, war mit kranken Sohn einkaufen – hat er aber gut mitgemacht. Und bei den ganzen Geburtstagsvorbereitungen fiel mir dann siedend heiß ein: ich habe noch gar nicht über ein Geburtstagsshirt nachgedacht! Das geht doch nicht!

Montag:
Also schnell Tochter gefragt, welchen Stoff sie denn für ihr Geburtstagsshirt haben wolle. Sie suchte sich aus meinem Vorrat den lilafarbenen Kätzchenstoff raus, aus dem ich im Sommer dieses Shirt gezaubert habe. Dazu roten Jersey. Nun gut, von dem Kätzchenstoff war nur noch sehr wenig übrig und der rote Jersey ist zu dünn. Ich wollte ihr ein Sweater nähen, sie hat nur wenig wärmere Pullis.

Dienstag:
Also musste ich zunächst ein Schnittmuster suchen, in dem man gut Stoffreste verwerten kann und das zweitens für ein Sweater geeignet ist. Fündig geworden bin ich dann bei dem Basis Raglan Shirt von ki-ba-doo. Ich habe sogar eine Skizze gezeichnet, wie ich mir das vorstelle und war damit dann Stoff shoppen: schön kuscheligen roten Wintersweat und lila Bündchen:

img_20161201_145845-mit-logoDonnerstag:
Am Vormittag habe ich das Shirt genäht. Der Kätzchenstoff hatte genau gereicht, ich habe Reste von einem anderen Sweatshirt-Stoff hinterlegt, damit die Seitenteile die gleiche Stärke haben wie der rote Sweat. Der Clou an dem Schnittmuster sind die Eingrifftaschen an den Seiten, die kommen gut an:

img_20161201_145552-mit-logoFreitag:
Geburtstag! Das Shirt wurde dann auch gleich stolz getragen. Meine Tochter stand um 5.00 Uhr morgens (!!!), fertig angezogen, bei uns in der Schlafzimmertür.: „Ich gehe jetzt runter, okay?“ Ein Geschenk liegt bei uns immer morgens auf dem Frühstückstisch… Ich konnte sie gerade noch davon überzeugen, noch zu uns ins Bett zu kommen und noch eine Stunde zu kuscheln.

Nachmittags kamen Oma und Opa zum Feiern – und dann wurden Geschenke ausgepackt.

img_20161202_162612-mit-logoIhr größter Wunsch war eine eigenen Nähmaschine – an meine habe ich sie nur einmal ran gelassen und dann nicht mehr! Die ganzen Tage zuvor lag sie abends seufzend im Bett: „Hoffentlich kriege ich eine Nähmaschine!“ Und dann rieß sie das Papier nur ein Stückchen zur Seite, seufzte laut auf und umarmte ihre neue Nähmaschine mit einem glücklichen Lächeln.

img_20161202_163217-mit-logoEinfach nur süß!

Natürlich wollte sie abends gleich noch die Maschine aufbauen – was wir dann auch getan haben. Die Maschine steht jetzt vor Kopf an meinem großen Nähtisch, so können wir auch beide gemeinsam nähen. Aber nähen wollten wir dann erst am nächten Tag, am Samstag.

Samstag:
Diesmal durfte ich bis 6.40 Uhr schlafen! Sie stand wieder – fertig angezogen – an der Schlafzimmertür. Ein bißchen Fernseh gucken, aber dann: „Bitte, bitte, Mama, ich will einen Stern nähen!“ Ich hatte ihr verschiedenen Baumwollweihnachtsstoffe mit passendem Garn und Seidenbändern geschenkt und Vorlagen für einen Stern, einen Tannenbaum und ein Herz als Anhänger für den Weihnachtsbaum ausgedruckt. Also im Schlafanzug runter, ohne Frühstück, nur ein Kaffee und los gings.

Schnittmuster aufzeichnen. Ausschneiden.

img_20161203_081836-mit-logoUnterfaden aufspulen. Faden einfädeln. Stecken. Langsam wurde es hell 🙂 .

img_20161203_083213-mit-logoNähen.

img_20161203_084504-mit-logoMit Watte aus stopfen.

img_20161203_085603-mit-logo(Mama näht das Loch zu). Fertig!

img_20161203_113612-mit-ogoEtwas krumm und schief unten, dort habe ich mit Hand zu genäht, aber irgendwie ging es nicht anders 🙂 . Und stolz wie Oskar!

Sonntag:
7.20 Uhr. Wenigstens etwas länger schlafen!! Tags zuvor war nachmittags noch Kindergeburtstag und ich war fix und alle. Und schlecht geschlafen hatte ich auch – zuviel Adrenalin nach der Party und zuviel Krach. Das Geschrei der 9 Kinder hallte in der Nacht immer noch in meinen Ohren ! 🙂 Tags zuvor war noch ein Päckchen von der Patentante mit einem Nähbuch gekommen, was ich meiner Tochter aber wegen „Kindergeburtstag im vollen Gange“ nicht gegeben hatte. Also jetzt nach dem Frühstück. Sie blätterte ganz versunken in dem Buch „Mama & ich – Nähen“ aus dem TOPP-Verlag, Seite für Seite.

img_20161204_083949-mit-logoAchtung: Exkurs. Werbung für das Buch, für die ich aber nicht bezahlt werde. Ich schreibe hier einfach so meine Meinung dazu: ein ganz tolles Buch, über 30 Nähprojekte. Vorne die ersten 20 Seiten eine kurze Vorstellung der Materialien, Werkzeuge, ein paar Tipps und Tricks zum Nähen, ein bißchen über die verschiedenen Stoffe. Nur ganz kurz, nicht zu viel, schön mit vielen Bildern, absolut kindgerecht. Dann folgen die Schnittmuster, sortiert nach  1. Accessoires wie Haarschmuck oder Armbänder, 2. Spielsachen wie Kuschelmonster oder auch ein Hüpfspiel, 3. Sachen für das Mädchenzimmer wie Wimpelkette oder ein Stifteutensilo und 4. Anziehsachen wie ein einfacher Rock oder zum Schluss auch ein Kleid. Die Anleitungen haben immer ein ganzformatiges Foto des fertigen Nähobjektes und auf der anderen Seite (bei aufwendigeren Projekten auch über bis zu drei Seiten) Punkt für Punkt  und gut bebildert, die einzelnen Schritte zur Fertigstellung. Oben gibt es auch die Rubriken „Das schaff ich ganz allein“, „Mama hilft ein bißchen“, „Mama und ich zusammen“.

Weiter im Text: Voher hatte wir am Frühstückstisch beschlossen, ein Herz als Anhänger für Oma und Opa zu nähen, von denen sie die Nähmaschine bekommen hatte und die wir am Nachmittag besuchen wollten (und auch dann besucht haben). Nach Durchblättern des Buches meinte sie aber, sie wollte ein Kissen für Oma nähen. Ich suchte zwei Stoffe aus meiner Baumwollkiste raus, sie wählte einen davon aus und nach der Kirche ging es los: Stoff bügeln. Kissen ausmessen. Linien anzeichnen. Ausschneiden. Feststecken. Nähen.

img_20161204_122903067-mit-logoDann ein bißchen auftrennen, wo es doch zu weit ab von der Linie ging.

img_20161204_122739460-mit-logoUnd zum Schluss (Mama hat wieder zugenäht) stolz das Kissen in die Kamera gehalten.

img_20161204_125412848-mit-ogoIch bin richtig stolz auf meine Maus! Ganz toll genäht, schön gerade und langsam auf der Linie entlag, saubere Kanten und Ecken, super! Die Oma hat sich richtig gefreut, über das Kissen und darüber dass ihre Enkelin sich so über die Nähmaschine gefreut hat. Sie hatte früher auch alles selber genäht, und freut sich jetzt um so mehr, dass ihre Enkelin Spaß daran findet.

Hoffentlich bleibt das so!

Eure Charla, die sich bedankt, dass ihr bis hier hin durchgehalten habt 🙂

Verlinkt bei bei der Geburtstagshirt-Linkparty von Künsterkind, Nähzeit am Wochenende vom Nähkäschtle und Kiddikram Dezember 2016

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