Herbstkind Sew Along 2016 – noch mehr Ideen

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In meinem ersten Beitrag zum Herbstkind Sew Along 2016 heute vormittag habe ich euch meine Ideen für die Jacken bzw. die Weste für meine Kids schon vorgestellt.

Ich habe mich jetzt aber umentschlossen! Keine Weste für den Sohn!

Das hat mehrere Gründe:

  1. Die blauen Softshellreste, die ich von den Jacken aus dem letzten Jahr noch habe, reichen nicht für eine Collegejacke aus Softshell wie ich sie mir vorgestellt habe. Ich habe es heute mal überprüft. Ich wollte den neuen Stoff mit den Sternen als Ärmel nehmen, den blauen für vorne und hinten. Da ist aber zu wenig übrig, ich muss den roten auch noch dazu nehmen. Und da gibt eine Collegejacke nicht genug Unterteilungen her. Also fällt diese Idee für Projekt 3 flach.
  2. Ich kann mir meinen Sohn mit so einer Kuschelfellweste (Projekt 2), egal welches Schnittmuster, nicht wirklich vorstellen. Es wäre nur ein Kompromiss, eigentlich will er ja eine Jacke aus dem Kuschelfell, aber das reicht nicht. Und ob ihm der Kompromiss gefällt, bezweifel ich. Daher fällt die Idee einer Weste eigentlich flach.
  3. Aber der eigentliche Grund ist, dass ich den perfekten Schnitt für meinen Sohn gefunden habe: den Kindheitshelden von Killertasche! Ich habe heute bei dem Eintrag beim Herbstkind Sew Along 2016 von loh-la über diesen Schnitt zum ersten Mal gelesen und bin sofort neugierig geworden. So viele Unterteilungen in der Jacke, perfekt für meine Softshellreste. Dann habe ich mir das Schnittmuster angeschaut und war sofort begeistert: man kann einen Umhang hinten und eine Maske an die Kapuze anknüpfen und sofort hat man einen kleinen Superhelden zu Hause. Mein Sohn wird das lieben!! Er spielt gerade immer Ninja Ninjago mit Mundschutz, und seinen Astronautenanzug von Karneval liebt er auch. Superheld ist gut! Daher bin ich auch auf die Idee gekommen, die Reste von dem silbernen Stoff vom Astronautenanzug für den Umhang und die Kapuze mit zu verwenden. Hier sind also nun die gesammelten Stoffreste für die Kindheitshelden-Jacke für meinen Sohn:

Der wird cool darin aussehen! Ich bin begeistert – diese Begeisterung hat mir bei der Ideensammlung für die Weste irgendwie gefehlt.

Eure Charla, die nun also mit zwei tollen Projekten hier beim Herbstkind Sew Along 2016 an den Start gehen wird: einer 70er-Jahre-Wildleder-Imitat-Jacke für die Tochter und einer Kinderhelden-Jacken für den Sohn

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Herbstkind Sew Along 2016 – Startschuss und Ideensammlung

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Jetzt geht es los! Ich freu mich schon! Allerdings bin ich auch seeeehr gespannt, ob das alles so klappt, wie ich mir das vorstelle. Ich habe da so ein zwei drei Ideen im Kopf und noch nicht alle sind so ganz ausgereift.

Als erstes möchte ich für meine Tochter eine Jacke nach diesem Ottobre-Schnitt nähen (Ottobre 4/2016, Seite 5). Allerdings nicht mit so einem tollen Strickstoff, sondern mit diesem Lammfell-Imitat, schön kuschelig:

IMG_20160829_155815Ihr kennt den Stoff schon: von Hanna Hase, allerdings war da die Kuschelseite außen. Und bei Hanna Hase habe ich festgestellt, dass der Stoff sehr rutschig und schwierig zu vernähen ist. Ohoh – und jetzt will ich daraus eine ganze Jacke nähen? Naja, jetzt tausche ich ja die Seiten: Innen wird Außen – vielleicht lässt sich das besser nähen. Dann sieht die Jacke von außen ein bißchen aus wie Wildleder.

Die Ärmel und am Saum unten will ich alles ein bißchen länger machen und dann nach außen umklappen und festnähen, so dass man einen breiten Streifen Kuschelstoff sieht. Auch an den Taschen möchte ich das so machen. Und diese schöne Mandala-Stickerei von Schnabelina soll auf die Rückseite. Hat vielleicht jemand von euch eine Idee für passende kleine Stickereien für vorne oder für die Taschen? Ein bißchen Verzierung, Zierstiche und Webbänder hier und da und ich habe eine schöne 70er-Jahre-Jacke.🙂

Allerdings kommt jetzt die Schwierigkeit: die Jacke hat eigentlich nur einen runden Halsausschnitt, fertig, mehr nicht. Ich möchte aber einen schönen großen Kragen daran machen, so richtig zum reinkuscheln… Kann mir jemand einen Tipp geben, wie ich das machen kann? Ich bin auf das Schnittmuster „Liivi“ gestoßen von FeeFee – so einen schönen großen Kragen möchte ich haben. Ob ich den irgendwie an das andere Schnittmuster aus der Ottobre dranbringen kann? Ich habe noch keine Erfahrung mit Schnittmuster variieren und kombinieren. Ich habe mich bisher immer brav an das gehalten, was da stand.🙂 Also: Hilfe!

Und damit wäre ich dann auch bei Projekt Nr. 2: mein Sohn möchte auch gerne etwas aus dem schönen Kuschelstoff haben. Er hat gleich auch eine Jacke bestellt – dafür wird der Stoff aber nicht reichen. Für eine Weste vielleicht schon. Daher habe ich mich auf die Suche nach einen schönem Westenschnitt gemacht und bin, wie gesagt, auf die Liivi-Weste gestoßen. Beim einmaligem Überfliegen der Anleitung bin ich mir zwar an einigen Stellen noch nicht so sicher, wie das gemeint ist, aber wird schon schief gehen. Hinten muss ich die Weste wohl etwas kürzen, und in der Taille etwas breiter machen, aber ansonsten sollte das möglich sein. Ich habe noch schöne Stickdateien von großen Salamandern – die müssten da eigentlich ganz gut drauf passen.

Zwischendurch habe ich überlegt, ob ich die JaWePu von Schnabelina als Weste nehme. Ich finde dort die Taschenlösung so schön. Und die Liivi mit dem großen Kragen ist vielleicht etwas zu sehr mädchenhaft? Aber das Schnittmuster der JaWePu  geht nur bis Größe 128 und das reicht nicht. Vielleicht zeichne ich das einfach ein bißchen größer? Hhm, ich weiß noch nicht. Was meint ihr? Ist die Liivi auch für Jungs?

Als dritte Westen-Alternative hätte ich noch die Weste Matz von ki-ba-doo im Angebot. Sie sieht etwas jungenhafter aus, finde ich. Am Hals vorne gefällt mir die Weste Matz ganz gut, so schön hochgeschlossen. Mit dem Kuschelstoff innen ist das bestimmt schön kuschelig.

Und dann hätte ich als Projekt 3 noch den Softshell-Stoff aus meinem Überraschungsstoffpaket. Und Softshelljacken finde ich toll… Kombiniert mit dem Softshell von den Jacken vom letzten Jahr im Stil einer Collegejacke – das schwebt mir noch so vor.

IMG_20160816_152044Als Schnittmuster kann ich hier den neuen Schnitt Mimo von Milchmonster nehmen, der liegt schon auf meiner Festplatte rum. Die Taschen würde ich dann allerdings wie in diesem tollen Tutorial von Claudi vom Blog Mamahoch2  ändern. Schon wieder würde ich mich nicht an den Originalschnitt halten. Tststs. Aber reicht der Stoff dafür? Da muss ich mal ganz genau messen…

Außerdem haben die Projekte 1 und 2 Vorrang, wie auch immer Projekt 2 aussehen wird.

Eure Charla, die wahrscheinlich ordentlich rumfluchen wird, wenn sie das Kuschelfell unter der Nähmaschine hat🙂 Der ist nicht nur rutschig, der flust außerdem wie sonstwas!

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Herbstkind Sew Along 2016 – Ich bin dabei

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Ich konnte es mir nicht verkneifen, bei Bea von nEmadA mal nachzuhaken, ob sie denn dieses Jahr auch wieder ein Herbstkind Sew Along ausrichtet. Ich will unbedingt wieder teilnehmen und habe auch schon zwei drei Ideen im Kopf. Ich bekam eine ganz liebe Email zurück – danke schön, liebe Bea, und danke fürs Ausrichten des vierten Herbstkind Sew Along.

Im letzten Jahr nähte ich gerade mal ein halbes Jahr, als ich auf den Herbstkind Sew Along 2015 durch Zufall stoß, dass ich zunächst dachte: Um Gottes Willen!! So schöne Jacken! Kann ich nicht!

Ich ließ ein paar Tage verstreichen, kam aber immer wieder darauf zurück. Warum nicht versuchen? Die Ebooks sind doch immer so perfekt beschrieben. Das schaffst Du! Und meine Kinder brauchten neue Herbstjacken, also gab ich mir einen Stoß und fing an. Und wenn ich was anfange möchte ich auch, dass es gut aussieht (wer nicht?).

Herausgekommen sind dann diese wunderschönen Softshelljacken: die Marienkäferjacke und die Piratenjacke, die sehr gute Dienste geleistet haben – beide konnten noch im Frühling getragen werden, aber nun sind sie doch zu kurz und eng. Leider.

IMG_20150923_074953Aber nun kann ich ja schöne neue Jacken zaubern! Ich freu mich schon.

Eure Charla

Verlinkt natürlich bei Bea von nEmadA

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Hanna Hase – schön kuschelig

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Kennt ihr das auch? Man möchte gerne mit etwas anfangen, aber etwas Schwieriges steht gleich ganz am Anfang, so dass man gar nicht erst beginnt. So war es bei mir und Hanna Hase! Ich hatte das Schnittmuster im letzten Jahr beim Kuschelfreunde-Sew-Along gewonnen und seitdem lag es auf meiner Festplatte rum. Dabei sind Hanna und Henry Hase von binenstich echt niedlich. Und ich hatte nur noch eine Woche Zeit, bis Hanna fertig sein muss: die kleine Tochter meiner Freundin bekommt Hanna jetzt Samstag zum Geburtstag.

Stoff hatte ich auch schon bestellt, Schnittmuster dann auch ausgedruckt und ausgeschnitten und dann: Pause!

Als erstes kommt nämlich das Gesicht dran: Zusammennähen und dann Auge, Nase, Mund. Draufsticken, applizieren, anstecken oder wie auch immer. Und wenn das Gesicht nicht stimmt ist so ein Kuscheltier gleich nur halb so viel wert, finde ich. Daher lag das Schnittmuster von Hanna Hase geschlagene drei Tage hier rum, bis es endlich weiter ging.

Als erstes die Nase: mit Vliesofix bebügeltes Jerseystück, aufbügeln, mit ZickZack-Stich applizieren. Etwas friemelig, und wie sieht dann die Appliziernaht aus bei so einem kleinem Stück?? Aber dann: Überraschung! Etwas zackelig, aber trotzdem sehr gut gelungen, ich bin zufrieden.

IMG_20160822_105110Und was passiert dann als nächstes??? Natürlich genau das, was ich befürchtet habe! Ich verhunze das Gesicht: Hanna Hase schielt (das Foto oben ist nach der Korrektur).

Grummel. Grummel. Ich hatte beide Gesichtshälten zusammen genäht und bin dabei um gut 5 mm verrutscht. Der Plüsch ist ganz schön rutschig und es ist das erste Mal, dass ich so einen Stoff vernähe. Auftrennen? Mhm, nee, ist nicht so schlimm, fällt nicht wirklich auf. Ich habe aber nicht dran gedacht, dass ich auf der Rückseite die Position der Augen schon eingezeichnet hatte. Und genau dort habe ich jeweils ein kleines Loch geschnitten und die Sicherheitsaugen festgesteckt. Nummer 1, umgedreht. Ja, sieht gut aus. Okay, Nummer 2 reinstecken, Kappe drauf, umdrehen. Mhm… irgendwas sieht komisch ein. Zuppel hier, zupptel dort, Zotteln zur Seite streicheln, mhm, es bleibt dabei: sieht komisch aus. Bis ich drauf gekommen bin, dass das eine Auge einfach 5 mm zu weit unten an der Nase ist, hat eine Weile gedauert. Scheibenkleister.

Und wie das so ist mit Sicherheitsaugen: die halten! Die sind bombenfest. Mir blieb nichts anderes übrig, als das eine Auge komplett durch den Stoff zu ziehen und wegzuschmeißen. Das Loch habe ich brav ordentlich zugenäht – dank der Zottel sieht man das nicht – und dann weiter oben ein neues Auge angebracht. Gott sei Dank hatte ich noch ein Paar (was ich nun mit einem einzelnen Auge machen soll, weiß ich noch nicht🙂 ).

Der Rest ging dann einfach, auch wenn der Zottelstoff beim Nähen sehr rutschig war und dadurch die Nähte nicht sehr präzise sind. Arme und Beine sind dadurch in sich verdreht. Durch den Zottelstoff fällt das aber alles nicht auf🙂 . Hier einmal Hanna Hase ganz nackig:

IMG_20160822_105123Und ein Foto vom Stumpelschwänzchen (das etwas schräg am Popo sitzt🙂 ), das fehlt bei den anderen Designbeispielen:

IMG_20160822_105208Und nun sitzt Hanna da allein auf weiter Flur und wartet auf ihr Kleidchen:

IMG_20160822_105336Aber dann, mitten in der Nacht, hatte ich ein Einsehen mit Hanna (ich muss ja nicht sagen, dass ich es tagsüber nicht mehr geschafft hatte🙂 ) und sie bekam ein wunderschönes Wendekleidchen. Einmal in dezenten Streifen:

IMG_20160822_224533Und einmal geblümt mit Schmetterlingen, ein feines Schleifchen um den Hals:

IMG_20160822_224726IMG_20160822_224735IMG_20160822_224749Eure Charla, die mal gespannt auf die Reaktion der beiden Geburtstagskinder ist (das Pony Palomina ist für das ältere Geschwisterkind, mein Patenkind)

Verlinkt bei creadienstag, HoT, DienstagsDinge und Kiddikram

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Ich komme nicht hinterher …

Tja, nun, ich melde mich mal wieder bei der 365-Tage-Challenge bei PiexSu – allerdings nicht so ganz mit dem „richtigen“ Inhalt. Ich habe es nämlich getan: Anziehsachen gekauft.

Sogar gleich zweimal.

Als erstes habe ich vor unserem Urlaub im Juli Socken für meine Kinder gekauft. Ihre alten Socken waren einfach zu klein und gerade wenn man zwei Wochen weg ist, braucht man ein paar mehr Socken. Ich hatte ja mal überlegt, für die Kids Socken selber zu nähen, aber dazu hatte ich vor dem Urlaub keine Zeit mehr. Da war ich damit beschäftigt, Leggings und diese Rosita zu nähen. Das hatte Vorrang. Und so wie meine Kids beim Ausziehen an ihren Socken ziehen, bezweifel ich auch, dass selbstgenähte diesen Härtetest lange überstehen. Aber ein Versuch wäre es mal wert.

Das zweite Mal vor wenigen Tagen: zur Zeit ist wieder schönes warmes Wetter – die Kinderzimmer sind oben unterm Dach und dort ist es dann schön muckelig warm. Da kommt man richtig ins Schwitzen (Zitat Sohn: „Ich bin dann immer so naß“). Also: kurze, dünne Schlafanzüge. Jedes Kind hat einen. Aber nur einen, irgendwie sind sie aus den anderen rausgewachsen und die wurden aussortiert. Hosen haben sie zwei oder drei, die passen immer länger als die passenden Shirts dazu. Also ziehen sie dann doch immer wieder langärmlige Schlaf-T-Shirts an – oder richtige Shirts, was aber gerade bei meinem Sohn sehr schlecht ankommt. Also mussten ganz schnell kurzärmlige Schlafanzüge her. Und da lauf ich also so durch das Geschäft, war auf der Suche nach ganz was anderen, und da lief mir quasi über den Weg: ein Mädchenschlafanzug mit GOTS-Label und ein Jungen-Schlafanzug, zumindest aus Ökobaumwolle. Gesehen, gekauft.

Ich komme gerade einfach nicht hinterher mit dem Nähen. Ich habe jetzt eine immensen Stoffberg hier bei mir zu Hause, der nun abgearbeitet werden will. Shirts für meinen Mann (wurden schon lange bestellt). Sporthosen und passende -shirts für meinen Sohn (im Kindergarten wird jetzt zweimal die Woche Turnen angeboten, was er total klasse findet). Ein Geburtstagsgeschenk (muss bis nächsten Samstag fertig sein). Kleine Taschen und noch ein bißchen Kleinzeug für den Gemeindebasar (z.B. mindestens zwei Loops mit Stoffen aus dem Überraschungspaket) . Ein Geldbeutel für mich. Eine Strickjacke für meine Tochter – tagsüber ist ein T-Shirt ja okay, aber morgens und im kalten Klassenzimmer doch zu kühl. Und dann stehen noch Herbstjacken für meine Kids auf dem Programm. Die zu nähen freue ich mich schon richtig drauf. Ach ja, Stoff für zwei weitere Midsommar Wickelwenderöcke liegen hier auch schon rum… Und meine Tochter braucht für den Herbst Jeans… und und und🙂

Eure Charla, die jetzt aber erstmal Mittagessen kochen wird und wieder nicht näht …

Stoff-Überraschungspaket mit positiver Überraschung

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Mittwochs mag ich – Überraschungspakete auspacken! Ich habe es nämlich getan – ein riesiges Stoffüberraschungspaket bestellt. Das Auspacken war wie Ostern und Weihnachten zugleich🙂 . Und was soll ich sagen? Ich bin positiv überraschend! Freu!

Ich war ja sehr skeptisch, ob ich es wagen sollte, man weiß ja nicht, was man bekommt. Und dann wahrscheinlich nur kleine Abschnitte, mit denen man ohne Baby oder Kleinkind kaum noch was anfangen kann.

Aber das Angebot war einfach zu verlockend, nur für kurze Zeit und extrem günstig (ich habe nachgehakt: es kommt wieder!). Außerdem habe ich für das Kuschelpony Palomina meine Baumwollreste aufgebraucht und für den Midsommar Wickelwenderock (siehe hier und hier), von dem ich noch welche nähen werde, brauche ich nur 40 cm am Stück. Ich möchte noch ein paar kleine Taschen für den Gemeindebasar nähen und kleine Geldbeutel auch. Außerdem stand in dem Angebot, es werden von allen Stoffarten was quer durch alle Stoffe ausgesucht und zugeschickt – und bei ein paar Stoffen war ich sehr gespannt, wie die denn sein werden. Online bestellen finde ich nämlich manchmal sehr schwierig. Wie fühlt sich der Stoff an? Ist er weich und labberig? Ist er ganz dünn oder doch eher dick? Anfassen ist für mich sehr wichtig. Wenn also hier in dem Paket solche Stoffe drin sind, habe ich gleich für die Zukunft eine Vorstellung.

(Im Nachhinein habe ich auf Homepage gelesen, dass es hier in Hannover, wo ich wohne, einen Laden von dem Online-Shop gibt – klein aber fein. Ich habe ihn mir gleich angeschaut und werde nun dort öfter einkaufen. Jetzt nähe ich bereits seit 1,5 Jahren intensiv und wußte bisher nichts von dem Laden! Schade schade.)

Zurück zu meinem Paket:

Ich habe 29 verschiedenen Stoffabschnitte bekommen, wovon das kleinste 15 cm breit ist (und nur das eine war so mini), das größte 1,50 m. Die meisten Stücke sind zwischen 40 cm und 75 cm – man kann also durchaus was mit anfangen. Allein durch 6 Stoffe habe ich die Kosten wieder drin.

Es ist ein großes Stück (50 cm) Softshell mit Kreisen und Sternen mit dabei – damit kann ich eine schöne Jacke nähen. Ich habe schon ausgemessen: für meinen Sohn in Kombination mit dem Softshell von der Piratenjacke vom letzten Jahr müsste es genau passen.

IMG_20160816_15204460 cm doppelseitiger Stickstoff, bei dem ich sogar überlegt habe, ob ich den noch extra dazu kaufen soll, allerdings in einer anderen Farbe. Für eine Strickjacke für meine Tochter könnte es etwas eng werden, ich möchte gerne den neuen Schnitt „Mimo“ von Milchmonster nähen. Gekauft ist er schon, ich muss ihn nur noch ausdrucken und kleben. Wahrscheinlich werde ich die Arme in einem anderen Stoff nähen müssen – mal sehen.

Zwei wunderschöne große Stücke aus Jersey Ökotex 100 für Shirts für mich. Genau meine Farben. Das eine ist 75 cm lang, das andere leider nur 45 cm, das muss ich dann irgendwie kombinieren. Dazu habe ich aber noch passenden Stoff vorrätig.

IMG_20160816_15212412 Abschnitte Baumwolle, mal kleiner, mal größer, die sich prima für Schultüten, Geldbeutel und Stofftiere eignen – zwei Steckenpferde wurden von einer Freundin z.B. schon bestellt. Schöne Farben und Muster, gut zu kombinieren. Zwei oder drei Stoffe davon sind leicht beschichtet – für Taschen bestimmt sehr gut geeignet.

Und dann ein paar Jerseystoffe. Der eine ist 60 cm lang, Ökotex 100, rosa mit pinken Glitzereulen – ein Shirt für meine Tochter wird super aussehen.

IMG_20160816_152028Nur drei Stoffe gefallen mir nicht so gut. Ein Baumwollstoff mit großen Babymotiven – mhm, was kann ich daraus nähen? Ein beiger Stickstoff – na gut, daraus kann ein Loop werden, wenn auch nicht für mich. Und ein leider recht großes Stück Baumwolle mit Blumenmotiv, was nicht so ganz mein Geschmack ist. Nun gut, damit war zu rechnen.

Aber 3 von 29 ist doch ein guter Deal, oder?

Und um dem ganzen noch einen drauf zu setzten, schickt der Stoffladen bei einer Bestellung über 33,33 € noch drei Stoffrollen aus dem Sortiment kostenlos mit. Hier habe ich hellblauen Nickystoff bekommen – perfekt für ein Baby-Willkommensgeschenk . Einen Streifen Interlock in hellgrau mit Schmetterlingen in mintgrün, Rückseite gestreift. Den werde ich mit Jerseyschrägband einfassen und einen Loop daraus machen. Und einen schönen Baumwollstoff mit Sternen in türkis. Kann man immer gebrauchen.

Also eigentlich 3 von 32, noch besser.🙂

Eure Charla, die sich nun ranhalten muss, diesen Stoffberg abzuarbeiten

Verlinkt bei Mittwochs mag ich von Frollein Pfau

 

P.S. Vanessa von Frollein Pfau hat gebeten, keine (bezahlte) Werbung bei Mittwochs mag ich zu verlinken, daher habe ich den Namen des Stoff-Online-Ladens wieder gelöscht. Ich wollte einfach über mein tolles Paket berichten, mehr nicht. Wer mehr wissen will, kann mir gerne schreiben: charlaszeitvertreib ät gmail.com

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Kuschelpony Palomina ist fertig

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So, hier kommt nun der zweite Teil zur Erstellung des Kuschelponys Palomina. Der letzte Eintrag war ja nur aus Versehen online gestellt und ich habe es nicht geschafft, ihn wieder zu löschen.

Das Pony für mein Patenkind zum Geburtstag ist nun fertig: schön bunt und mit grüner Mähne und Schweif, weil grün momentan die Lieblingsfarbe ist. Da ich das Schnittmuster vergrößert habe, ist es nun ca. 30 cm lang und ca. 25 cm hoch.

Leider leider steht es sehr breitbeinig da so rum – es rutscht nicht auseinander, aber etwas gerader könnte es ruhig stehen. Da hat es auch nichts gebracht, die Stopfwolle mal dort hin, mal hier hin zu schieben :-(  . Und an der Innenseite des Halses ist es sehr eng, so dass der Kopf weit nach unten hängt – etwas stolzer könnte es auch daher kommen.

Aber insgesamt ist es doch ganz süß. Und wenn es sich auf den Popo setzt und einen so von vorne unten anschaut, sieht es ja richtig niedlich aus:

IMG_20160815_084918Allerdings ist mir ganz am Ende doch noch ein Fauxpas passiert: um die Mähne anzubringen muss man in das fertige Tier hineinschneiden! Upps – das kostet Überwindung. Beherzt geschnitten – etwas gewundert, warum das so schwer geht („Ach ja, da ist die Naht mit der Nahtzugabe, da ist halt mehr Stoff“) – und dann „Waahh!! Nein, das war das Ohr!!!“

Tja, was tun?

Da fiel mir meine Kaschiermethode ein, die ich gerade erst bei diesem Midsommar Wickelwenderock angewendet habe: einen Streifen SnapPap drüber machen. Leider habe ich das Pony nicht mehr unter die Nähmaschine bekommen, daher musste ich das SnapPap festnieten.

Aber sieht doch ganz lustig aus so, oder? Und irgendwie erinnert mich das an etwas …🙂

Eure Charla

Verlinkt bei LunaJu – Kiddikram, creadienstag, HoT und DienstagsDinge

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Kuschelpony Palomina

Vor den Ferien kam eine Anfrage per Video zu mir. Meine Patentochter, gerade 8 Jahre alt geworden, streckte ihr braunes Kuschelpony in Richtung Handykamera und fragte, ob ich ihr so eins in bunt machen könne. Es solle ungefähr gleich groß sein, aber ganz bunt und am liebsten auch mit einer bunten Satteldecke. „Ich würde mich freuen, wenn du das hin kriegst, wenn nicht ist auch nicht schlimm.“🙂 Süß.

Natürlich wollte ich es versuchen, ob ich es hinkriege. Ob es ihr dann gefällt, ist eine andere Frage, aber ein Versuch soll es wert sein.🙂 Nach den Sommerferien wird dort eine große Party sein, bis dahin hatte ich Zeit.

Ich machte mich gleich auf die Schnittmuster-Suche und fand bei mommymade das Pony Palomina. Leider zu klein. Ich vergrößerte es kurzerhand, jetzt ist es leider immer noch nicht so groß wie das braune Kuschelpony, aber es hat doch eine schöne Kuschelgröße.

Dann kramte ich in meinen Stoffrestekiste rum und suchte kunterbunte Stoffreste zusammen. Grün ist momentan die Lieblingsfarbe, daher musste grün mit drin sein, aber eigentlich sind alle Farben vertreten.

Ich schnitt mir kleine Stücke zurecht, legte alle nebeneinander hin und fing an zu puzzeln.

Nach und nach nähte ich dann einzelne Stücke zusammen, schnitt ab, nähte weiter zusammen, bis ich dann ein Patchworkstück zusammen hatte, aus dem ich das Pony ausschneiden konnte.

Ich legte das Schnittmuster immer mal wieder drauf um zu sehen, wo noch ein Stück Stoff ran muss und wo ein Stück Stoff vielleicht zu groß ist.

IMG_20160811_164802An der Schnauze guckte ich darauf, dass diese auf einem hellen Stück liegt. Ich markierte mir die Stelle auf dem Schnittmuster, damit ich dass auf der zweiten Seite auch machen kann. So hat das Pony eine helle Schnauze – ich weiß gar nicht, ob das bei dem ganzen bunten Stoff überhaupt auffällt.🙂

Vorsichtshalber versäuberte ich alle Stücke und bügelte die Nahtzugabe beidseitig flach. War also schon ein bißchen Arbeit, aber es hat Spaß gemacht, zu gucken, welche Stoffe ich wo hin nehme.

Oh Mann, das ist mir ja noch noch nie passiert. Statt „Vorschau“ habe ich auf „Publizieren“ geklickt und weiß jetzt nicht, wie ich das wieder rückgängig machen kann… mhm. Dabei bin ich doch noch mitten in der Arbeit und habe zur Abwechslung ein bißchen Text geschrieben. Füllmaterial fehlt mir auch noch…

Eure Charla, die nun erstmal zu ende nähen muss, bevor sie euch das fertige Pony zeigen kann

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Midsommar Wickelwenderock Nr. 2

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Ich liebe diesen Schnitt von Melli von verplüscht und zugenäht!

Kaum war der erste Rock fertig bin ich losgetigert und habe Stoff für Rock Nr. 2 und Nr. 3 gekauft. Eine Freundin hat auch schon angefragt, ob ich ihr nicht einen nähen kann. So konnte ich dann gleich eine Großbestellung an Wende-Druckknöpfe aufgeben und mit ein paar Nadeln und Kleinkram habe ich mir gleich die Versandkosten gespart. Nun müssen nur noch vier weitere Midsommar genäht werden🙂 . Schaff ich, kein Problem🙂 .

Den ersten dieser vier zeige ich euch hier und heute.

Diese Seite besteht aus Stoff vom Möbelschweden, kombiniert mit Punkten bedrucktem dünnem, nicht elastischen Jeansstoff und hellblauen festen Körperstoff. Den Jeansstoff habe ich mit Vlieseline H200 verstärkt, damit er von der Dicke an die anderen beiden Stoffe heran kommt. Rückseite und untere Vorderseite sind aus dem Jeansstoff.

IMG_20160810_110419Für die andere Seite musste ich dann dünne Stoffe wählen, damit der ganze Rock nicht zu steif wird. Erst wollte ich nur Baumwoll-Stoff nehmen, aber dann kam mir der gestreifte Stoff unter die Finger. Haben wollen! Es ist ganz dünner Flanell-Stoff – für mich war Flanell-Stoff immer dieser dicke Stoff, aus dem in den 80er Jahre die Baumfäller-Hemden bestanden. Aber dieser hier ist ganz dünn und kuschelig weich. Ich liebe ihn.

Leider war er etwas schwierig zu vernähen, weil er so dünn und „labberig“ ist und ich ihn ja nicht mit Einlage verstärken konnte. So habe ich dann vorne unten beim Absteppen Falten genäht, die ich dann mit dem SnapPap-Streifen überdeckt habe. Gibt doch der türkisen Seite noch ein gewisses Etwas, oder?

Damit der eine Streifen nicht so ganz alleine daher kommt, habe ich an der Verblendung der Knopfleiste auch noch einen angenäht. Vielleicht sollte ich mir doch mal ein Label kreieren? Das hätte sich dort gut gemacht…

Wie ich euch bei meinem ersten Midsommar-Eintrag bereits geschreiben habe, sind nun die Rückseiten beider Rockseiten gemustert. Gefällt mir wesentlich besser als unifarbig. Es ist auch ganz praktisch, einen Stoff für beide Seiten zu verwenden, weil man dann mehr Möglichkeiten zum Gestalten der Tasche hat – hier diesmal nicht🙂, aber ich habe lange darüber nachgedacht.

Anhand von zahlreichen Fotos bei Pinterest und auf unzähligen Blogs ist mir aufgefallen, dass ich es schöner finde, wenn die Verblendung der Druckknopfleiste im gleichen Stoff ist wie der Bund und dass es auch schön aussieht, wenn der Hauptstoff der Tasche auch der gleiche Stoff ist. Dann sieht das Ganze ein wenig aus wie eine Gürteltasche, die man sich über den Rock umgebunden hat. Dies habe ich dann auf der Schweden-Seite (der „Herbst-Seite“) auch so umgesetzt:

Die Wende-Druckknöpfe waren mit der Vario-Zange und dem entsprechenden Aufsatz einfach anzubringen, auch wenn sie nicht so fest sitzen wie Anorak-Druckknöpfe. Sie machen nicht richtig „klick“ wenn man sie zudrückt, aber halten tun sie trotzdem. 15 mm ist allerdings sehr groß, bestellt lieber 12,5 mm – habe ich erst im Nachhinein gesehen, dass es die auch gibt.

Auch bei diesem Rock weiß ich nicht, welches meine Lieblingsseite wird. Die Herbstseite kann ich mir sehr gut zu Jeans vorstellen, die türkise Seite allerdings auch – wie man sieht.

Eure Charla, die nun erstmal an einem anderen Projekt sitzt, bevor dann Rock Nr. 3 genäht wird.

Verlinkt bei AfterWorkSewing

 

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Greenfietsen Taschen-Sew-Along 2016: August – Minitaschen

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Jetzt habe ich mehrere Monate nicht beim Taschen-Sew-Along 2016 von greenfietsen mitgemacht. Dabei hatte ich Anfang des Jahres hochmotiviert angefangen und gleich die ersten drei Monate mitgemacht (oder waren es sogar vier?). Irgendwie hatte ich aber auch immer das richtige Nähobjekt schon vor Augen, dass dann zufällig zum jeweiligen Monat passte.

Aber für Mai, Juni und Juli hatte ich einfach keine passenden Nähprojekte. Mai-Thema „Unterwegs und auf Reisen“ – wir sind meist mit dem Auto unterwegs und packen alles Zeug in die blauen Taschen vom Möbelschweden. Fertig. Juni-Thema: „Mit Kind und Kegel“ –  wir brauchen keine Wickeltaschen mehr, nur einen großen Rucksack, in den Essen und Trinken rein passt. Den gibt es schon, nicht selbstgenäht, aber bestens geeignet. Juli-Thema „Sommertaschen“ – mhm, brauchen wir auch nicht, wir haben eine Tasche für Schwimmsachen, das war`s.

Aber jetzt im August sind „Minitaschen“ angesagt, und im September „Geldbeutel“ – auf  beides habe ich schon gewartet. Die letzten Tage habe ich fleißig Recherche betrieben und mir Schnittmuster gepinnt, gekauft oder downgeloaded.

Das Thema „Minitaschen“ passt hervoragend, weil ich wieder für den Basar von der Gemeinde nähen möchte. Letztes Jahr habe ich „Knuffelpferdchen“ und „Smartphone Sitzsäcke“ genäht, dieses Jahr möchte ich kleine Taschen für … ja, wofür den nun, ich kann mich nicht entscheiden.

Ich finde die Einkaufswagenchiptaschen toll, kleine Taschen für Tampons, kleine Wickeltaschen, Taschen für Pixiebücher … mhm, was habe ich denn noch gefunden? Eine Tasche für Visitenkarten bzw. mehrere Kundenkarten. Stiftemäppchen fallen bei mir auch unter „Minitaschen“. Oder wie sieht es aus mit den „Kühlschranktieren„? Das sind Taschen für Kühlbeutel. Taschentüchertaschen sind auch toll. Und als letztes Taschen für Haarspangen und Haargummis. Ich habe jetzt nur ein paar Links genannt, es gibt noch unendlich viele.

Wie bitte sollte ich mich da entscheiden?

Kleine Geldbeutel fallen bei mir dafür in das September-Thema.

Nun gut, ich habe einfach mal mit den kleinsten Taschen angefangen, den Einkaufschiptaschen. Neun Stück aus Stoff …

Vier aus SnapPap (davon gibt es dann noch Geldbeutel) …

Und eins aus Filz. Eigentlich zwei, aber das blaue Täschchen hat sich mein Sohn unter den Nagel gerissen – was nicht so schlimm ist, weil das sowieso nicht gut genug zum Verkaufen war.🙂

Mal mit kleinerem Ring, mal mit etwas größeren. Mal mit Karabinerhaken, mal ohne – für jeden was dabei. Hier mein Lieblingstäschchen aus dem Blumenkindkleid-Stoff, mit dem meine Nähkarriere ja im lezten Jahr angefangen hat (wer mag, kann es hier nachlesen):

Bei den SnapPap-Täschchen habe ich zwei rundherum abgesteppt, zwei auf der Lasche einfach so gelassen. Bei dreien habe ich eine Mulde in die Innenseite geschnitten, weil man bei diesen Taschen schlechter an den Chip dran kommt als bei Stofftäschchen. SnapPap ist nicht ganz so flexibel…Hier auf diesem Foto ist die Farbe auch realistischer dargestellt, auf dem Foto oben sind die Farben zu blass.

Und einen Tipp habe ich – natürlich erst im Nachhinein – im Internet gelesen: das Webband vorher abflämmen, sonst friemelt es auf und man hat nur noch den Ring in der Hand. Beim ersten SnapPap-Täschchen ist mir das passiert…😦

Nun habe ich eine nette Anzahl hat Chiptäschchen beisammen – was kommt als nächstes? Lasst euch überraschen!

Eure Charla

Verlinkt bei greefietsen Taschen-Sew-Along 2016 August, creadienstag und Handmade on Tuesday

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